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Anlagestrategien

Meiner Meinung ist es notwenig Anlagestrategien zu definieren und sich so ein Regelwerk für die Auswahl von Aktien zu erarbeiten. Dies ermöglicht es mit einem klaren Plan zu investieren und zu verhindern, dass man ein Klumpenrisiko bildet in dem die Abhängigkeit von einem einzelnen Sektor oder einer einzelnen Wirtschaftsregion besteht. Im Optimalfall sollte ein Portfolio so zusammengestellt sein, dass Marktschwankungen in einzelnen Bereichen abgefedert oder ausgeglichen werden können.

Zu Beginn meiner Reise als Privatanleger habe ich einfach Aktien von Unternehmen gekauft die ich spannend fand. Das war zwar erfolgreich aber ohne einen Plan. Solange die Aktienmärkte nur eine Richtung kennen, also nach oben, fällt das nicht sonderlich ins Gewicht. Wenn die Stimmung an der Märkten aber rauher wird, die Schwankungen größer, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwieriger, dann verspricht ein gut diversifiziertes Depot eine stetigere Entwicklung.

Die 4 Anlagestrategien meiner Kapitalanlage

Am Beginn meiner 4 Anlagestrategien stand die Ermittlung des Ist-Zustands. Welcher Anteil meines Netto Einkommens steht mir zum Investieren zur Verfügung? Wie hoch soll der Anteil dieses Einkommens sein, den ich in Kapitalanlagen einbringe? Benötige ich eine Cash-Reserve und wie hoch muss diese sein, damit ich für evtl. Einnahmeausfälle oder ungeplante Neuanschaffungen (z.B. Auto oder Waschmaschine) gerüstet bin. In welche Kapitalmarktprodukte möchte ich investieren? Wie lange ist mein Anlagehorizont?

Und ganz wichtig, nicht zu vergessen, was ist eigentlich mein Ziel? Was möchte ich erreichen und bis wann möchte ich es erreichen?

All diese Fragen und noch ein paar mehr habe ich zuerst für mich selbst beantwortet und zu Papier gebracht. Nachdem der Status Quo eruiert war, habe ich mich daran gemacht meine 4 Anlagestrategien zu definieren.